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Artikelnummer 7784

Bio Schoko Mocca

Schokolierte Bio-Kaffeebohnen aus Peru, umhüllt von Bio-Milchschokolade aus einer Kooperative in Peru.

7,30 

inkl. MwSt

Eigenschaften

Inhalt

100 g

Bio-Zertifiziert

Bio-Zertifiziert

Kakaoanteil

30% – 39%

Anbaugebiet

Peru

Vegan

Nicht vegan

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Beschreibung

In Handarbeit werden die Kaffeebohnen aussortiert, um die beschädigten herauszufiltern. Danach werden die Bohnen in Bioqualität weiterverarbeitet. Sie werden mit Milchschokolade aus Peru Schicht für Schicht umhüllt.

Dies überzogenen Kaffeebohnen sind nicht nur etwas für Kaffeeliebhaber, sondern auch für Schokoliebhaber. Diese Mischung ergibt nicht nur ein ungewöhnliches Genusserlebnis, sondern auch einen Kick. Kaffee enthält bekanntlich als Wachmacher Koffein. Weniger bekannt ist, dass Schokolade dieses kleine Extra auch besitzt. Im Falle von Milchschokolade ist der Anteil war geringer, aber doch in Verbindung mit der Kaffeebohne vorhanden.

 

Eines der beliebtesten und bekanntesten Getränke ist der Kaffee.
Die ursprüngliche Heimat des Kaffees liegt im tropischen Afrika, Madagaskar und Maskarenen. Heutzutage wird er in den tropischen und subtropischen Gebieten der Welt kultiviert. So wurde sie im 17. Jahrhundert von Holländern nach Indien und Indonesien gebracht. Im 18. Jahrhundert kamen Pflanzen nach Suriname und nach Cayenne in Südamerika, nach Martinique und Guadeloupe in der Karibik. Dies geschah durch die Holländer und Franzosen. Die Portugiesen hingegen brachten die Kaffeepflanze nach Brasilien 1727, wo sie später in großen Plantagen angepflanzt wurden. Solch eine Ausbreitung der Kaffeepflanze war nur durch die Kolonialisierung möglich. Im Gegenzug wurde der Kaffee aus den Kolonien nach Europa und sogar in das Osmanische Reich, welches als Ursprungs des Kaffees gilt.

Die Kaffeepflanze selbst wächst zu einem Strauch oder kleinen Baum heran. Daran sind zwischen den immergrünen Blättern die Kaffeekirsche, oder Kaffeebeere genannt, zu finden. Sie gehört zu den Steinfrüchten und das wenige Fruchtfleisch schmeckt fruchtig süß. Unter mehreren Schichten sind dann die Kaffeesamen zu finden. Besser sind diese unter dem Namen Kaffeebohne bekannt. Normalerweise sind in einer Beere zwei Bohnen vorhanden.
Der hauptsächliche Pflanzenbestand liegt bei Arabica und Robusta. Aber es gibt auch 122 weitere bekannte Kaffeepflanzen, deren Bohnen einen hervorragenden Kaffee ergeben.
Die Sträucher brauchen ein Klima, welches nicht zu viel Temperaturextreme, Sonnenschein und Hitze. Wodurch er ursprünglich in Mischbepflanzung gesetzt wurde. Dadurch sank aber der Ertrag und daher werden die größeren Plantagen in reiner Monokultur angelegt.
Die Ernte erfolgt einmal im Jahr, kann sich aber bis zu 12 Wochen hinziehen. Denn die Beeren an einem Strauch erreichen zu unterschiedlichen Zeitpunkten das Reifestadium. Um eine bessere Qualität des Kaffees zu erzielen, werden bei der Ernte jeweils nur die reifen Früchte per Hand von einem Strauch gepflückt. Wird jedoch eine minderere Qualität in Kauf genommen, so werden die Früchte unabhängig ihres Reifegrades mit der Maschine geerntet. Auch auf größeren Plantaschen wird mit Erntemaschinen gearbeitet, da diese Zeit- und Personalersparnis einbringen.
Bei der Weiterverarbeitung der Früchte gibt es zwei Möglichkeiten. Die Trockenaufbereitung, bei der die Früchte ausgebreitet und gewendet werden, bis sie von knapp 50% Wasser auf 12% heruntergegangen sind. Dies kann zwischen drei und fünf Wochen dauern. Danach kommt noch die vorhandene Fruchthaut und Fruchtfleisch weg. Bei der Nassaufbereitung wird mit Wasser vorgereinigt und dann maschinell die Fruchthaut und die Pulpe entfernt. Danach gelangen sie in einen Fermentationsbehälter, wobei sich während der Gärung der Schleim verflüssigt, welcher die Bohne umgibt. Anschließend werden sie nochmals gewaschen und getrocknet. Beim Reinigen wird noch das Pergamenthäutchen und das Silberhäutchen entfernt. Im Anschluss erfolgt die Röstung bei der sich die Farb-, Geschmacks- und Aromastoffe bilden. Sie beginnt bei 60°C und endet oftmals bei bis zu 250°C. Die Qualität und Sorte des Rohkaffees, wie auch die Röstzeit und der Röstgrad beeinflussen das Aroma, den Geschmack und die Bekömmlichkeit. Durch das Erhitzen der Bohnen entstehen Gase, welche die Bohne aufbähen und dazu führen, dass sie bricht (First Crack). Hierdurch wird sie auch größer. Der Röstgrad bestimmt auch den Geschmack des Kaffees mit. Für einen Espresso werden die Bohnen sehr dunkel geröstet.

 

 

 

In einem Geschenkpaket mit den entsprechenden Wein oder Spirituose können diese mit Schokolade überzogenen Kaffeebohnen als ein ausgezeichnetes Mitbringsel dienen. Für den Vatertag, Muttertag oder Valentinstag sind sie ein willkommenes Präsent. Aber auch verpackt unter dem Weihnachtsbaum oder in einem Osterkörbchen sind sie eine außergewöhnliche Idee.

 

Die Online-Bestellung von Schokolade und Pralinen kann hier im Shop von Schell Schokoladen erfolgen. Wir liefern die Schokoladen und Pralinen an die Adresse Ihrer Wahl. Wenn Sie möchten, können Sie unsere handwerklich hergestellten Produkte auch an Freunde und Familie schicken lassen. Diese werden sich sicherlich über die exklusiven Schokoladen oder leckeren Pralinen freuen.

Oder kommen Sie in unserem Café vorbei und genießen Sie ein leckeres Stück Kuchen oder Torte, aus unserer hauseigenen Konditorei, mit einer hervorragenden Tasse Kaffee. Dort bieten wir unsere exklusiven Schokoladen und Pralinen ebenfalls zum Mitnehmen an.

 

Zutaten
Kaffeebohnen* aus Peru, Milchschokolade aus Peru (Kakao 38 %* mindestens, Zucker, Kakaobutter, Vollmilchpulver, Kakaomasse, Emulgator: Sojalecithin, Vanilleextrakt). *aus biologischer Landwirtschaft. Kann Spuren von Milch und Schalenfrüchten enthalten. Handwerkliche Einzelfertigung. Kühl bei 15 - 18° C trocken lagern.
NährwerteAngabe pro 100 g
Brennwert/Energie1642 kJ/ 394 kcal
Fett26,4 g
davon gesättigte Fettsäuren12,7 g
Kohlenhydrate29,3 g
davon Zucker28,1 g
Eiweiß3,5 g
Salz0,01 g
**Prozent der Referenzmenge für die tägliche Zufuhr

Zusätzliche Informationen

Inhalt

100 g

Bio-Zertifiziert

Bio-Zertifiziert

Kakaoanteil

30% – 39%

Anbaugebiet

Peru

Vegan

Nicht vegan